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String Unit

 

"Musik für intelligente Tagträumer"
Mátyás Kiss, popXL

 

"Böhm schafft es, dass sich wirklich außergewöhnliche, so noch nicht gehörte Klänge und Strukturen wie alte Bekannte anfühlen, die man gern an sich herankommen lässt... ist sinnlich und vital, lotet zwischen Melancholie und expressiven Kraftakten die ganze Bandbreite an Möglichkeiten dieses Trios aus."
Andreas Schulz, Akustik Gitarre

 

"ein excellentes Instrumentalalbum in optimaler Klangqualität und kunstvoll gestaltetem Cover." Trend Magazin

 

"Drei Musiker, ein Sound und jede Menge Saiten". Besser als der Pressetext kann man das kongeniale Zusammenspiel von String Unit nicht auf den Punkt bringen. Dago Böhm, Touch-Gitarrist Markus Reuter und der ungarische Violinist Zoltán Lantos fesseln den Hörer mit einem atemberaubenden Mix aus exotischen Klängen und melodischer Süße. Beeindruckend ist das Violinenspiel Lantos, welches mit seinen Mitstreitern in spannungsreiche Dialoge tritt. Nachzuhören auf den Kompositionen "Tau" und dem knapp 15 minütigen "Time". Eine Platte der wunderbaren Klänge, zwischen Folklore und Jazz angesiedelt, aber mit ganz eigener Programmatik."
Rainer Guérich, inMusic

 

"Das Trio präsentiert sich als harmonisierende Einheit, die von zarten Ethnoklängen über pulsierenden Jazz bis zu vitalem Groove viele Stile und Stimmungen verschmelzen lässt. Unbestrittener Höhepunkt ist das fast 15 Minuten dauernde "Time", eine Komposition von geradezu zeitloser, fragiler Schönheit."
Thomas Albertsen OWL am Sonntag

 

Drei Musiker, ein Sound und jede Menge Saiten… Diese CD ist etwas ganz besonderes, denn es schaffen nicht viele Trios, einen derart dichten Klangteppich zu knüpfen, der noch dazu so farbenfroh daherkommt. Dagobert Böhm (akustische Gitarre), Zoltan Lantos (5saitige Violine) und Markus Reuter (Touch Guitar) bewegen sich musikalisch irgendwo zwischen King Crimson, Jean Luc Ponty und Shakti. "Tau" (Track 2) ist mein Lieblingsstück. Hört es gaaaaanz laut!"
Andy Pohl, Jazzrockweb

 

"Man muss nicht auf offener Bühne den Slip lupfen oder den eigenen Produzenten verdreschen, um als Musiker verrückt zu sein. Das Trio Dagobert Böhm, Markus Reuter und Zoltán Lantos zum Beispiel. Sie sind verrückt, ohne dass sie medienwirksam Instrumente abfackeln oder während des Auftritts betrunken am Mikrofonständer hängen. Im Gegenteil, das Cover des gemeinsamen Instrumental-Albums "String Unit" wirkt ganz unscheinbar: Ein Bach auf Stein, das ganze blau eingefärbt. Was die drei jedoch an den Instrumenten entfachen, das ist einfach verrückt. Verrückt auch deshalb, weil es sich den üblichen Vergleichskategorien entzieht. Das blaue Cover erinnert zunächst an irgendwelche Entspannungs-CDs, die man sonst zu hören bekommt, während man in der Fango-Packung vor sich hin gart. Mit der Einschätzung liegt man nicht vollkommen falsch. Denn "String Unit" ist entspannend und meditativ, Balsam für die Seele. Die Platte sollte man aber nicht auf derlei Gebrauchsmusik reduzieren. Wer "String Unit" in Ruhe hört, wird entführt in eine komplexe und vielschichtige Welt. Die Instrumentierung ist Akustik-Gitarre, Bass und Violine, hie und da sparsam mit Synthesizern versehen. Das genügt für so viel Zauber, dass man sich fühlt wie Alice im musikalischen Wunderland. Der Hörer wird Zeuge permanenter stilistischer, harmonischer und melodiöser Metamorphosen. Klingt gerade noch eine Gitarreneskapade spanisch, mischt sich rasch die Fidel mit Zigeunerblut dazu, und ehe man sich's versieht, zieht eine orientalische Karawane vorbei, zu der sich melancholische anglo-amerikanische Folk-Pickings gesellen. Die Übergänge sind fließend, wie von Zauberhand gehört alles zusammen und strahlt vielleicht deshalb so viel Ruhe aus. Der Idealfall vom viel geschmähten Begriff "Weltmusik". Zumal nicht einfach Versatzstücke unterschiedlicher Kulturkreise einander aufgezwungen werden, sondern freiwillig zusammenfließen. Das ist inspiriert und seriös - und dennoch wunderbar verrückt."
teleschau - der mediendienst

 

...expansive and dramatic but in the subtlest of ways. Lantos’ violin is thickened with delay, and Böhm’s role as producer is front and center as he shapes a lavish landscape throughout, even as the pace picks up for a lengthy solo by Lantos that’s largely supported by Reuter’s almost minimalist patterns and pulses.

In a world where cultures clash and people increasingly look for ways to compartmentalize their lives, String Unit is a quiet revolution that defies all attempts at classification and ethnic pigeonholing.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterJohn Kelman, All About Jazz

 

String Unit allows us to dream, to love and appreciate some qualities of our existence in a world that would be wonderful if it really existed. Maybe it does, if you only allow it.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPaolo Marchegiani, A&B

 

Innocent, peaceful, melancholic, but never depressed. Occasional rhythm and yet queitness, like diving into a warm and cosy lake being one with your surroundings and yet, an independent being in an environment you seemingly never have been part of…
“Half A Waltz” stands out by its pure beauty, its virginity, where the music translates into those positive feelings that go unfiltered straight to the heart. That is a theme throughout the whole CD.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterTokafi

 

...Together with Markus Reuter and Zoltan Lantos, he creates some captivating world jazz on this CD, String Unit. Lantos is nothing less than awesome playing his five-string violin tarangini on the first song, “Indiaespara.” This music is upbeat and exotic, inspiring you to move. Throughout the CD, you hear soft percussion that apparently comes from Markus Reuter’s guitar. Nicely done.
The slower and more mellow pieces often use minor chords—very well done and very sophisticated. “Half a Waltz” and “The River” are my favorites.
Anne Williams, New Age Retailer, USA 2008