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Time Traveller

Eine emotionale wie aufwühlende Reise quer durch Stile wie Rock, Blues, Folk und Worldmusic. Unterm Strich ein sehr stilles und nachdenkliches Album, bei dem es sich lohnt, auch mal etwas genauer hinzuhören. Bernd Lorcher, inmusic

 

Auch instrumental bleibt Roger Matura ein Erzähler, so wie er es seit 1979 ist, als bei Moe Asch´s Folkways Records "Times Are Gonna Get Harder" erschien. Der Beobachter menschlicher Situationen sang schon damals Geschichten, mit einer angerauten Stimme, die einem manchmal auf den Pelz rückte. Auch jetzt haben die Musikstücke einen narrativen Charakter. Sie sind Songs, bei denen der Zuhörer mitsingen möchte oder sich Rogers Stimme denkt. Schon die Titel sind wie Überschriften zu kleinen Erzählungen, die musikalisch das halten was sie versprechen - und sind doch fern von Programm - Musik.
Uwe Witsch Rheinische Post, Düsseldorf

 

…einer der leisesten Schläge auf die Kacke aller Zeiten…
Christian Beck, Folker 04.05

 

...Da flirrt die fjordreine Akustikgitarre, da perlt ein kristallklares Piano, und da schleicht leise im Hintergrund ein Kontrabass... Ausgezeichnet!
Kati Hofacker, Nightloop

 

…I think this could easily become one of my albums of the year this year.
John M. Peters, the borderline

 

Ein Album eines Songwriters, das (fast) auf jegliche Vocals verzichtet, kann das funktionieren? Eigentlich nicht - doch Roger Matura, der Folk-Rock-Blues-Poet aus dem Ruhrpott, belehrt uns eines Besseren. Er schüttelt mal wieder locker eine Reihe Songperlen aus dem Ärmel, die unter die Haut gehen.
Donaukurier Elmer Ihm 26./27. Mai 2005

 

…Ruhige Pianotracks reihen sich an rhythmische World-Nummern wie "Iraqueiraque" (Anspieltipp) oder akustik-gitarrisches wie "Dead Moon". Dass dabei nicht immer alles bierernst ist, zeigt die sehr retro und eher witzig aufgezogene Swingnummer "Poor Gigolo Me".
Hendrik Stahl, Musik an sich.

While carrying an overall peaceful feeling, the album flirts with drama at every turn, bringing in a note of dance in "Poor Gigolo Me" or a touch of cool club sound in "Gaslight Alley." "Iraqueiraque" pushes itself forward in a flourish of rhythm and guitar, in a dramatic departure from all surrounding tracks that serves to define the larger album at the same time it isolates itself.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSarah Meador, Rambles