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OZELLA > Labels > OZELLA > Josete Ordoñez > Josete Ordoñez > Por El Mar > Pressestimmen

Der spanische Gitarrist musiziert entspannt und manchmal meditativ. Langeweile kommt dabei nicht auf. Das Ganze gehört in die Kategorie: Lounge Grooves. Josete Ordoňes mischt dabei Flamenco, Pop und Jazz. Daraus entsteht Musik aus einem Guss, die mediterranes Flair versprüht und dabei auch noch qualitativ gut klingt.
Hörerlebnis Herbst 2011
Wunderbar harmonische und teilweise exotische Töne…
Hifi Stars Sept. – Nov. 2011
auf leise art lebensfroh
Por El Mar, das ist eine Liebeserklärung ans Meer - und daran, was es aus dem Menschen macht. So gesehen ein Aufruf zu mehr Gelassenheit, „Entschleunigung“, ja, Meditation.
Por El Mar ist Slow Music im besten Sinne, Downtempo wird hier wörtlich genommen. Der Anschlag Ordoñez‘ ist weicher als für einen Flamenco-Gitarristen üblich, der prägnante Rhythmus des Genres weicht hier relaxten Grooves.
Victoriah Szirmai Fairaudio.de
Anhand einer transparenten Gestaltung entsteht eine reizvolle Dramaturgie, die von perkussiver Vielfalt unterbaut ist. ...Inselmusik, um die Seele baumeln zu lassen.
Stefan Franzen, Akustik Gitarre 6 2009
Da ist mal einer richtig entspannt! Wie ein Bad im Meer nach einem anstrengendem Arbeitstag würde die Musik klingen, verheißt der Plattentext. Tatsächlich gelingt es dem spanischen Gitarristen, entspannt und manchmal fast meditativ zu musizieren ohne zu langweilen. Im Gegenteil – zweilen halten die Stücke echte Überraschungen für die Gehörgänge bereit.
Gitarre.FM
Eins meiner Lieblingsalben aus der Sparte "Worldtronica". Spanische Folklore Elemente treffen auf moderne, elektronische Klänge - alles in harmonischer Entspanntheit südeuropäischer Temperaturen schwingend. Der Albumtitel "Por el mar" ist quasi programmatisch, denn die Titel sind in der Tat Geschichten rund ums Meer und der Menschen, die mit ihm leben. Perfekt für laue Spätsommerabende.
DJ Nartak,
Klassikradio
Das unwiderstehliche Aroma von Flamenco, Pop, Jazz und Chill Out. Wenn Du lange weit übers Meer träumst, kommen bunte Bilder und Geschichten, die Josete mit seinem Gitarrenspiel zusammen mit vielen Musikfreunden zu Klängen und zu Zeit vergessener Musik dichtet, eine CD zum Wohlfühlen, fürs Sonntagfrühstück, zum Träumen, zum Verlieben.
Folkmagazin Heft 5 2009
Sonne für die Ohren
Den spanischen Gitarristen Josete Ordoñez prägten hörbar nicht nur seine spanischen Flamenco-Gitarrenlehrer, sondern auch Steve Brown und Pat Metheny. In den elf Tracks, die Ordoñez nun dem Meer, dem Windesbrausen und der Entspannung in Sandstrandnähe widmet, ist das Hispanisch-Hitzige zurückgedrängt. Dafür dürfen sich die Ohren entspannen. Sind aber nie gelangweilt. Und können, etwa in „Piedras y Rosas“, Elektronisches ebenso entdecken wie poppige Chöre. Oder auch relaxte Soli. Zudem bringt Josete Ordoñez unkonventionelle Klangfarben hinein, nicht nur durch die umfangreiche Besetzung, sondern auch indem er auf Instrumenten wie Mandola, Dantu und Vihuela spielt, die er auf Reisen durch die Welt entdeckte.
Rheinischer Merkur, 08.2009
Flamenco, Pop, Jazz und Chillout - wer denkt, dass das keine ausgeruhte Gelassenheit produzieren kann, muss diese CD unbedingt hören: Der Spanier hat's loungig drauf, seine Grooves lassen den musikalischen Cocktail stimmig rüberkommen. Ohren auf!
Dirk Kelliter, Erwin 07/09
Josete Ordonez kommt zwar vom Flamenco, malt auf "Por El Mar" jedoch elegante Klangbilder, in denen die Gitarre meist bedächtig spricht und fast ganz auf Virtuosität verzichtet. Anhand einer transparenten Gestaltung entsteht eine reizvolle Dramaturgie mit Gitana-Stimmen und dezenter Plazierung von exotischem Instrumentarium zwischen Mexiko und Vietnam.
Tim Riess, Jazzthing September/Oktober 2009
Chillige Gitarren-Klänge mit leichten Jazz-Anleihen treffen auf ein stets präsentes spanisches Flair....Es ist unbeschwerte Musik, die uns in Gedanken an sommerliche Tage am Meer entführt.
Nico Steckelberg, Hoerspiegel.de
Ozella Music aus dem ostwestfälischen Schloß Hamborn bei Borchen versteht sich als Label der Ruhe und der leisen Töne - nennen Sie es Kontemplation, Chillout oder einfach nur Entspannung. So kommen die Produkte der Ozella-Studios auch beim Hörer an. Zwei neue Alben liegen uns zum Anhören vor, und sie bestätigen diesen Ruf des Studios als Synonym für relaxte Klänge.
Das Album "Por el Mar" lebt von seiner virtuosen Behandlung der akustischen Gitarre und den weichen, ausgewogenen Bögen, die er seiner Musik mitgibt. Er ist wahrlich ein Meister des Genres, das wir oben zu umreißen versuchten. Die knapp 41 Minuten von "Por el Mar" sind akkurat der richtige Einstieg in einen Ferientag oder der passende Ausklang eines Arbeitstages.
Frank Becker,
Musenblätter 23.07.2009
It would be easy to dismiss at first blush Josete Ordoñez's music as smooth jazz or Nuevo Flamenco aimed at the masses. But there is a deeper maturity to the music on his CD "Por El Mar" than might be initially appreciated by a cursory listen. Finely-honed production details and masterful guitarwork are the stamp on this CD of Spanish jazz excellence. Ordoñez melds influences from other cultures by incorporating the Vietnamese Dantú and the Mexican Vihuela into these tracks. "Hanoi" begins dramatically with ominous reverberations underscored by Vietnamese singer Nsut Song Tao's ghostly incantations, but then resolves into a reassuring foray into a beautiful Brazilian-inflected melody. The title track "Por El Mar" likewise is introduced by novel sounds: children playing in the waves on the beach. The expectations of formulaic smooth jazz strains which follow on "Por El Mar" explode away, however, when Ana Salazar's vocals impart an impassioned urgency to the surprising culmination. On "Cinco," Ordoñez and Salazar's vocals are reminiscent of Mark Ledford and David Blamires' twinned vocals with the Pat Metheny Group, as are the keyboards of Iñaki Quijano, who here sounds as though he's been listening to Lyle Mays quite a lot. Fans of the Pat Metheny Group or The Rippingtons will find a lot to like on "Por El Mar."
Minor7th