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Hilde Louise Asbjørnsen

norwegian // Oslo


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„Red Lips, Knuckles and Bones“ mutet fast wie ein Solo-Album an. Hatte Hilde Louise auf dem Vorgänger „Don’t Stay for Breakfast“ noch viele Entscheidungen bewusst abgegeben, drückte sie diesmal jedem noch so kleinen Detail ihren Stempel auf, von den Texten und Arrangements bis hin zu den Grooves ihres vierköpfigen „Orchestras“.

Viele der Geschichten auf dem Album sind geprägt von einem Jahr, in dem sie in wenigen Monaten drei wichtige Freunde verlor. Doch ist nicht alles Tragik und Trübsal – „Don’t be clever, just swing“, wie es auf dem mitreißenden „A Swing of its Own“ heißt.
Zehn Alben in 15 Jahren hat sie inzwischen aufgenommen – dies ist ihr persönlichstes.

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