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Hilde Louise Asbjørnsen

norwegian // Oslo


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Info


„Red Lips, Knuckles and Bones“ mutet fast wie ein Solo-Album an. Hatte Hilde Louise auf dem Vorgänger „Don’t Stay for Breakfast“ noch viele Entscheidungen bewusst abgegeben, drückte sie diesmal jedem noch so kleinen Detail ihren Stempel auf, von den Texten und Arrangements bis hin zu den Grooves ihres vierköpfigen „Orchestras“.

Viele der Geschichten auf dem Album sind geprägt von einem Jahr, in dem sie in wenigen Monaten drei wichtige Freunde verlor. Doch ist nicht alles Tragik und Trübsal – „Don’t be clever, just swing“, wie es auf dem mitreißenden „A Swing of its Own“ heißt. Zehn Alben in 15 Jahren hat sie inzwischen aufgenommen – dies ist ihr persönlichstes.


REVIEWS

  • «Hilde Louise Asbjørnsen is a rare and wonderful combination, equal parts musician, poet and storyteller. Hailed by Norwegian press as “three parts Monroe and one part Holiday». Hilde Louise’s poetry is hypnotic. Her instrumental arrangements are like dark, expencive chocolate – rich, sweet-tasting, and very satisfying, while leaving you wanting more!” [Skoot Larsson, Skootsjazz]
  • «RED LIPS, KNUCKLES AND BONES», 2019:
    «Dessen Basis ist zwar Jazz, doch den verbindet die Norwegerin mit einem Songverständnis, das nah an Tom Waits’ Spätsiebziger-Output ist, also kratzig coole Gitarren parallel zu verruchter barmusic. Dazu die sanft warme stimme der protagonistin – und die verführung ist komplett.» [Jazzthetik]
  • «Don’t be clever, just swing“, heißt es auf dem mitreißenden „A Swing of its Own“. Und genau das macht Hilde Louise hier immer so spontan und leidenschaftlich, als wäre dieses Album ihr erstes.» [Jazz-fun]
  • «Ein musikalisches kaleidoskop». Hilde Louise singt hier zudem solo mit sanfter, weiblich-warmer stimme. Sehr verführerisch! Ihr Hilde Louise Orchestra erweist sich nicht nur als solides fundament für die musikalischen ideen, sondern zeigt auch starkes solistische leistungen. Der jazz ist unzweifelhaft die basis dieser einspielung, doch Hilde Louise driftet gewitzt in alle möglichen richtungen ab – Da sind swing, chanson und pop, tanzbarer beat und kabarettistische einlagen die griffigsten beschreibungen.» [Vinyl-fan.de]
  • AUDIOPHILE, CD OF THE MONTH: «Sie beherrscht jeden jazz-schlenker ist stimmlich wendig, kokett bis kraftvoll. Eine routinierte band setzt die diva in szene. – Eine referenzwerk für zeitlos klassischen jazz.» [Stefan Woldach, Audio]
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